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Napoleonstadel Newsletter 2012/01

THEMEN

AKTUELLES // Baugeschehen / Veranstaltungen / Exkursionen /

RÜCKBLICK //

DIVERSES // Design / Buchtipp /

KALENDER // Klagenfurt / Ljubljana / Venezia / weitere Termine /

WETTBEWERBE //

SPONSOREN //

FÖRDERER //

Napoleonstadel Newsletter 2012/01

Foto: DerMaurer

Der ein oder andere hat es sicher schon bemerkt - wir nennen uns seit kurzem „ArchitekturHaus Kärnten“ - und das hat einen Grund:

Der wachsende Verein mit dem dahinter stehendem neuem Team hat sich entschlossen mit neuem Namen und Logo ins Jahr 2012 zu starten!

Auch Ihnen wünschen wir einen guten Start ins Jahr 2012!

Werden Sie neues Mitglieder im Architekturhaus Kärnten, nähere Informationen entnehmen sie bitte unserer Homepage www.architektur-kaernten.at bzw. Anfragen per Email an office@architektur-kaernten.at

// AKTUELLES

/ Baugeschehen

WOHNBAU IN KLAGENFURT

Präsentation von 3 aktuellen Wohnbauwettbewerben aus dem Jahre 2011 am 19.12.2011 im Architekturhaus Kärnten mit anschließender Projektausstellung

 

EVA RUBIN

„Neues Wohnen an der Glan“

Die Anordnung der Baukörper um zwei Plätze soll „identitätsstiftend“, also für das soziale Leben in seinen verschiedenen Formen positiv unterstützend wirken. Durch eine Baumassenstaffelung von Nord nach Süd und die gewählte ausgezahnte Silhouette der Dachlinien wird räumliche Durchlässigkeit bewirkt, die nicht nur die Verbindung zum Naturraum, sondern auch der beiden Plätze zueinander verstärkt!

Es geht um Privatheit im Wechsel mit Gemeinschaft, verkehrsfreie ungestörte Begegnungsräume für Kinder und alte Menschen gleichermaßen, die am „Leben“ der Siedlung teilhaben und auch gestaltend eingreifen können. (Gemeinschaftsgärten)

Mit dem Bewusstsein für die sehr verschiedenen Nutzungsansprüche sind 2- 3- und 4 – Zimmerwohnungen, Mehrgenerationenwohnungen, betreubare Seniorenwohnungen geplant.

Damit aber dieses „Leben“ nicht nur soziale Utopie bleibt, ist eine Durchmischung mit kleinen Büros, also Arbeitsplätzen für die Bewohner vorgesehen.

  Eva Rubin „Neues Wohnen an der Glan“

HELMUT DOMINIKUS

„Wohnbebauung Ebenthalerstrasse“

Das städtebauliche Konzept ist maßgeblich bestimmt vom geplanten Park an der Ebenthaler Strasse. Die Wohnhäuser werden in loser Anordnung am Grundstück verteilt. Die Freiräume dazwischen führen den Park nahtlos fort. Es entstehen spannende, offene Zwischenräume, die von einem Netz von geschwungenen Fußwegen durchzogen sind.
Teilweise begleiten kleine Mauern mit Sitzbänken die Wege und bringen mit den sanften Geländemodellierungen eine zusätzliche räumliche Qualität.
Die Einfahrt in die Tiefgarage liegt gleich bei der Ebenthaler Strasse. So wird der Großteil des Fahrverkehrs erst gar nicht in die Wohnanlage geleitet. Sie dient zusammen mit einer Einfriedungsmauer als Schallschutz für die Wohnhäuser an der Ebenthaler Strasse.
Insgesamt werden 64 Wohnungen errichtet, die alle über Stiegenhäuser mit Lift erreichbar sind. Jede Wohnung wurde so gestaltet, dass sie den Kriterien des barrierefreien Bauens entspricht. Es kann grundsätzlich jede Wohnung als betreubare Wohnung genutzt werden.

  HELMUT DOMINIKUS „Wohnbebauung Ebenthalerstrasse“

REINHOLD WETSCHKO UND ERNST ROTH

„Wohnbebauung Illyrerweg – Keltenstrasse“

Die Bebauung des Wettbewerbsareals ist durch eine klare Struktur gekennzeichnet. Durch die gewählte Baukörperstellung ist eine Durchlässigkeit einerseits in Nord-Süd-Richtung gegeben, andererseits zieht sich der Grünraum, ausgehend vom ostseitig gelegenen Kerbach, Richtung Westen in die Siedlung und bildet einen großzügigen Freiraum.

Durch die peripher angeordnete Verkehrserschließung sowohl im Süden als auch im Norden wird das gesamte Wohnquartier konsequent verkehrsfrei gehalten. Die Eingangsbereiche der Wohnhäuser sind an das interne Rad- und Fußwegenetz angebunden.

Die innere Erschließung der Wohnhäuser erfolgt über zentrale Kerne mit Treppe und Aufzug, sowie angeschlossene Laubengängen. Dieses ökonomische Erschließungssystem gewährleistet die Barrierefreiheit sämtlicher Geschosse – von der Tiefgarage bis zur gemeinschaftlich nutzbaren Dachterrasse.

Die relativ kompakten Baukörper sind höhenmäßig differenziert. Der durchgehend dreigeschossige Bereich wird punktweise durch einen fünfgeschossigen Baukörper betont.

  REINHOLD WETSCHKO UND ERNST ROTH „Wohnbebauung Illyrerweg – Keltenstrasse“

URBANE POTENTIALE-

Städtebauliche Leitkonzepte für innenstadtnahe Entwicklungsgebiete in Klagenfurt wurden von Peter Lorenz im Architekturhaus Kärnten vorgestellt.

 

ARCHITEKTURTAGE 2012

Jeder Mensch wohnt – aber die Anforderungen an den Wohnraum haben sich in Hinblick auf die individuellen Wohnperspektiven und –bedürfnisse geändert. „anders als geWohnt“ lautet daher auch das Motto der Architekturtage 2012, die am 1. und 2. Juni bereits zum sechsten Mal in ganz Österreich stattfinden.

Das Programm der Architekturtage wird von den Architekturhäusern der Bundesländer gestaltet und ist so vielfältig wie die österreichischen Regionen und ihre spezifischen Architekturlandschaften: So können interessante Gebäude besichtigt werden, Architekturbüros öffnen ihre Türen, Führungen und Exkursionen führen quer durchs Land und über die Grenzen Österreichs hinaus, Baustellenbesuche, Vorträge, Ausstellungen, Filme, Kunstevents und Feste machen an diesen Tagen die Architektur in Österreich zur Hauptsache.

www.architekturtage.at

  ARCHITEKTURTAGE 2012

Programmvorschau

Kärnten – „Wohnproben“

In Kärnten werden in experimenteller und temporärer Weise lokale „Wohnproben“ entnommen und genau betrachtet. In sieben Themenschwerpunkten begegnet man dem Thema „Wohnen“ und erlebt offene Gebäude, Baustellen, Ateliers und ausgewählte Wohnbauten in Kärnten und Slowenien mit dem Schwerpunkt Genossenschaftswohnbau und dessen Freibereiche.

Der Fotowettbewerb „Wie wohnt Kärnten und Slowenien“ gibt die Gelegenheit seinen persönlichen Wohnraum zu präsentieren und neben dem Volkskino in Klagenfurt werden in einem Open-Air-Kino Filme zum Thema „wohnen“ und das Theaterstück „der Fetzer“ gezeigt, wobei selbst entworfene Outdoor-Möbel als Sitzgelegenheiten dienen.
Zu weiteren „Wohnproben“ lädt etwa Moosburg ein: in offenen Beispielhäusern erlebt man Formen des „Wohnens und Arbeitens unter einem Dach“ und Strategien zur nachhaltigen Energieproduktion. Weiters kann anhand von innovativen Ferienhäusern und touristischen Projekten Wohnen aus neuen
Perspektiven betrachtet werden. In einer nachgebauten Wohneinheit aus einem Township Afrikas wird der Vergleich zu westlichen Wohnkonzepten angestellt.

Mehr Informationen unter: www.architektur-kaernten.at und www.architekturtage.at

 

/ Veranstaltungen

Ausstellung „Kunst und Architektur“

Eröffnung am 17.01.2012 im Architekturhaus Kärnten in Klagenfurt

Die Vereinigung „Kunst und Architektur“ (Kulturelle Vereinigung der Architekten von Friaul Julisch Veneti en), gegründet 1989, will vermehrt in der zeitgenössischen Kultur mitwirken, um die Architektur zu stärken.

Sie hat im März 2010 die Bekanntmachung der achten Ausgabe der Biennale der Architektur von Friaul Julisch Veneti en präsentiert.

Der Bericht umfasst 120 Werke, verwirklicht im regionalen Umfeld, von 2002 bis heute, die Themen des öffentlichen Bauwesens, der Wohneinheiten, der Planung von öffentlichen Plätzen und der Innenarchitektur zeigen. Die Ausstellung wird von einem repräsentativen Farbkatalog begleitet.

Das Architektur Haus Kärnten zeigt von 17.1. bis 14.2.2012 die Ausstellung und der Austausch zwischen den Städten Gorizia, Ljubljana und Klagenfurt soll damit die architektonische Kultur im Alpen-Adria-Raum fördern und stärken.

  Ausstellung  „Kunst und Architektur“

drei mal drei

3 Architekten aus Kärnten aus 3 verschiedenen Generationen und je ein Vortrag zu 20min.

Die nächste Vortragsreihe 3x3 startet wieder am 26.1.2012 mit den Vortragenden:

Arch. DI G. Kulterer, Villach
bauraum architekten – Arch. DI H. Dominikus, Klagenfurt
archmore - Arch. DI G. Kopeinig, Velden

 

Kinderworkshop

in Kooperation mit dem architekturspielraum Kärnten

Am 04.02.2012 unter dem Motto: „Türme- Brücken- Riesenräder“ mit DI C. Aldrian Schneebacher im Architekturhaus Kärnten

Am 03.03.2012 unter dem Motto: „Insektenhotel“ mit H. Plasch im Architekturhaus Kärnten

Nähere Informationen unter www.architektur-kaernten.at bzw. www.architektur-spiel-raum.at

Anmeldungen unter office@architektur-kaernten.at

 

/ Exkursionen

Exkursion: Haus P.

geführt von: Halm. Kaschnig. Wührer Architekten

Diesmal führte es uns am 22.10.2011 aus aktuellem Anlass zum Haus Pock in Klagenfurt, dem heurigen Holzbaupreisträger, wo die verantwortlichen Planer einen Einblick in das Projekt geben werden.

Ab Februar 2012 starten wieder Exkursionen zu architektonisch interessanten Bauten. Details entnehmen sie bitte unserer Homepage.

http://www.architektur-kaernten.at/

  Exkursion: Haus P.

// RÜCKBLICK

Bauherrnpreis 2011

Preisverleihung am 18.11.2011 um 19.00Uhr im Architekturhaus Kärnten – Napoleonstadel

Weiter Infos unter: www.architektur-kaernten.at/event.php?item=6652

  Bauherrnpreis 2011

Preisverleihung Kärntner Landesbaupreis

Am 6.12.2011 um 19.00Uhr im Architekturhaus Kärnten - Napoleonstadel

Dieses Jahr wurde zwei Landesbaupreise und ein Anerkennungspreis verliehen.

KÄRNTNER LANDESBAUPREISE 2011:

LKH Wolfsberg Lymphklinik
Diözesanmuseum Fresach

ANERKENNUNGEN - KÄRNTNER LANDESBAUPREIS 2011:

Aufbahrungshalle St. Jakob im Rosental

Weiter Infos unter: www.architektur-kaernten.at/event.php?item=6682

  Preisverleihung Kärntner Landesbaupreis

Würdigungspreis für Baukultur

Architekt Reinhold Wetschko erhielt am 15.12.2011 den Würdigungspreis für Baukultur in Kärnten. Das Team des Architektur Hauses Kärnten gratuliert und möchte sich für sein Engagement im Haus bedanken!

Weitere Infos unter: www.architektur-kaernten.at/page.php?id=16&item=1913

  Würdigungspreis für Baukultur

Foto: DerMaurer

Jugendtheater: "FETZER" am 13.12.2011

unterstützt vom Architektur Haus Kärnten

Fetzer ist eine Mischung aus dokumentarischen Elementen Sozialer Arbeit und professionellen Elementen des Theaters.

Jugendliche der Notschlafstelle verfassen ein kurzes Statement auf Video über sich selbst und ihre Situation und diese werden als eigene Ebene im Stück eingespielt.
Mit professionellem Bühnenbild und Text wird diese dokumentarische Ebene ästhetisch aufgeladen. Im phantastischen Kern des Stücks werden Jugendliche als Akteure gezeigt, die nicht Opfer der sozialen Verhältnisse sind sondern versuchen, diese für ihre Bedürfnisse nutzbar zu machen.

Zusätzlich zeigt die Geschichte dieses Projektes eine soziologische Dimension, indem die „Obdachlosigkeit“ des Projektes die Ortlosigkeit der Jugendlichen wiederholt. Der Theatertext wurde in Berlin 2010 im Rahmen einer Performance österreicherischer Künstler präsentiert.

Ein Bericht dazu bei Kärnten heute:
http://kaernten.orf.at/tv/stories/2513106/
Link der Juno: http://juno-klagenfurt.lima-city.de/

  Jugendtheater: "FETZER" am 13.12.2011

// DIVERSES

/ Design


Mit dem Titel Eames: The Architect and The Painter werden Charles und Ray Eames erstmals in einer 84-minütigen Dokumentation auf die Leinwand gebannt.

Leider vorerst nur in den USA. Danach wird die Doku wohl auf DVD erscheinen. Die beiden verantwortlichen Produzenten Jason Cohn & Bill Jersey zeigen den Architekten und die Künstlerin aus unterschiedlichen Perspektiven. Gespickt mit dem original Material aus dem Eames Office, gibt es erstmals einen tiefen Einblick in das EAMES Universum.

Ausgewählte Personen aus dem engsten Kreis charakterisieren das Ehepaar Ray und Charles Eames. Mit den Augen von Ray und Charles die Welt sehen heißt: In eine andere Welt einzutauchen. Nachfolgend gibt es den Link zum Trailer:

www.youtube.com/watch?v=_YMzmuBBBzo&feature=related

 

/ Buchtipp

EL Croquis 157: Studio Mumbai 2003-2011

Ways of doing and making

Studio Mumbai, gegründet 1995 von Bijoy Jain, ist ein in Indien ansässiges Kollektiv von Architekten und qualifizierten Handwerkern, die eng zusammenarbeiten. Bekannt wurde dieses Arbeitskollektiv zum ersten Mal auf der Architekturbiennale Venedig 2010. Ein ganzheitlicher Ansatz, der den Naturraum, die vorhandenen Ressourcen und das herrschende Klima berücksichtigt, dazu die enge Zusammenarbeit zwischen Architekten und traditionellen Handwerkern führen zu einer ganzheitlichen Architektur, die sich harmonisch ihrer Umgebung anpasst. Mit der Hinwendung zu den Wurzeln einer lokal geprägten Baukultur kann ihre Arbeitsweise als paradigmatisches Beispiel für nachhaltige Entwicklung gelten.

Erscheint im November 2011,
sehr zahlreiche farb. Abb. u. Pläne, Text: span./ engl.,
240 Seiten, Pbck. 25 x 34 cm,
ISBN 978-84-88386-67-0

 

// KALENDER

/ Klagenfurt

MELITTA MOSCHIK, Reality Shapes

15.12.2011 - 04.03.2012 MMKK

Der Titel der Ausstellung entspricht dem formalen Gestaltungsprinzip von Melitta Moschiks Gesamtwerk, in dem die Künstlerin visuelle Zeichen und Kürzel der Realität aufgreift und diese in den Kunstkontext überführt. Die Ausstellung ist retrospektiv angelegt und zeigt Werkserien der Jahre 1991 bis 2011, die Fragen der Wahrnehmung und Repräsentation von Wirklichkeit behandeln. Die puristischen Werke thematisieren wissenschaftliche, soziokulturelle und mediale Phänomene und bewegen sich im Spannungsfeld von Kunst, neuen Medien und Architektur.

  MELITTA MOSCHIK, Reality Shapes

Die Sammlung Sigrid und Franz Wojda

22.03.2012 - 03.06.2012 MMKK

http://www.mmkk.at/30782_DE-Ausstellungen-Vorschau

 

Igor Grubić, 366 Liberation Rituals

bis 02.02.2012 lakeside

Einer der Ausgangspunkte meiner 366 Liberation Rituals ist der 40. Jahrestag von 1968. Die Arbeit besteht aus kleinen ­Alltagsritualen, die Probleme der Gesellschaft berühren, in der ich lebe. Mit ­meinen Aktionen beschwöre ich den Enthusiasmus der Jugend, die Rebellion, Idealismus, Nostalgie herauf. Diese verweisen auf das menschliche Grundbedürfnis, die Welt um uns herum in Zweifel zu ziehen – und auf das Bedürfnis nach Veränderung.

 

Markus Brandstätter

24. 01.2012, 18 Uhr, lakeside

«[abschatten]» ist ein Videoexperiment, das versucht, durch die Gesellschaft abgeschattete und verschattete Existenzen und Geschehnisse ins und ans Licht zu bringen. Dabei bildet Klagenfurt 2010 den Ort der zu behandelnden Existenzen und Geschehnisse.

http://www.lakeside-kunstraum.at/index.php?id=262

 

Die illustrierte Ausstellung

12. 01- 23. 02.2012

Kuratorinnen: Catrin Bolt und Edith Payer
Kl. Gal.: Rolanda Fekonja

 

MOVIMENTI I

8. 03. – 12. 04.2012

Stefan Gyurko, Plank/Poschauko, Andreas Karner
Kl. Gal.: Petra Treffner

 

MOVIMENTI II

19. 04. – 16. 05.2012

Ernst Gradischnig, Harald Schreiber, Günter Egger
Kl. Gal.: Josef Enz

http://www.kunstvereinkaernten.at/aktuell.html

 

/ Ljubljana

Niko Kralj: The Unknown Famous Designer

bis 04.03.2012

Niko Kralj is not only a legend of Slovene industrial design, but also its founder. He is one of the most important 20th century industrial designers in the world. His career as a designer is long and apart from several versions of the famous Rex armchair, it encompasses many other chairs, living room sets, wardrobes and furniture programs.

www.aml.si

  Niko Kralj: The Unknown Famous Designer

/ Venezia

Giovani architetti e paesaggisti, New Italian Blood

23.01. - 10.02. 2012

Ausstellung der eingereichten Arbeiten für den Preis -Junge Architekten und Landschaftsarchitekten unter 36-

spazio espositivo “Gino Valle”

 

/ weitere Termine

Az W in SHENZHEN, Wiener Wohnbau – Innovativ. Sozial. Ökologisch

bis 10.02.2012

  Az W in SHENZHEN, Wiener Wohnbau – Innovativ. Sozial. Ökologisch

Glenn Murcutt, architecture for place

bis 13.02.2012

http://www.azw.at/event.php?event_id=1124

 

Hands-On Urbanism 1850 - 2012, Vom Recht auf Grün

15. 03. 2012 - 25.06. 2012

http://www.azw.at/event.php?event_id=1202

 

Wohn Raum Alpen

bis 02.03.2012

Zeitgenössische Wohnformen, Entwicklungen und Perspektiven von Lebensraum in den Alpen

Die Ausstellung ist Teil des Leaderprojektes „Neues Leben in alten Mauern. Lebensraum. Lebenstraum Gemeinde“ der Gemeindeentwicklung Salzburg und wird unterstützt von der Europäischen Union, Leader, Land Salzburg und dem Lebensministerium

INITIATIVE ARCHITEKTUR
Hellbrunner Straße 3
A-5020 Salzburg

  Wohn Raum Alpen

// WETTBEWERBE

Informationen über aktuelle Wettbewerbe finden Sie auf den folgenden Seiten

http://www.architekturwettbewerb.at/
http://www.aikammer.org/

   

Staatspreis Architektur 2012

06.12.- 20.02.2012

Ausschreibung | einzureichen bis 20.02.2012;
inreichadresse: Architekturstiftung Österreich
Gemeinnützige Privatstiftung, Krugerstraße 17/2, 1010 Wien

 

Pilgram-Preis 2012, Bauen mit Naturstein: nachhaltig, energieeffizient, zeitgemäß

24.10.2011 bis 24.02.2012

Ausschreibung | Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens 24. Februar 2012 an: Redaktion Pilgram-Preis, Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, z. Hd. Frau Rosa Frey, Karlsgasse 9/2, A-1040 Wien eingehen.

http://www.architektur-kaernten.at/event.php?item=6679

 

TISCHE - Stipendien

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur bis zu 10 Stipendien an junge Architekt/inn/en mit Abschluß der beruflichen Hochschulausbildung (Abschluß innerhalb der letzten drei Jahre, keine Studierenden). Die Auswahl erfolgt über eine Jury. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt 6 Monate und ist mit monatlich Euro 1.500 dotiert. Schriftliche Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 31. Jänner 2012 (es gilt das Datum des Poststempels) an das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung VI/1, Minoritenplatz 5, 1014 Wien zu senden.

http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/ots/20071025.xml

 

// SPONSOREN

Sponsoren

   

// FÖRDERER

Fa. Semmelrock
Fa. Weissenseer

   

> bau kultur leben.

Architektur Haus Kärnten BAU.KULTUR.LEBEN St.Veiter Ring 10, 9020 Klagenfurt
T: 0043 463 504577 , office@architektur-kaernten.at , www.architektur-kaernten.at

Das Architektur Haus Kärnten ist Teil des Netzwerkes Architekturstiftung Österreich.

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